Die Basis meiner Arbeit, meiner Trainings ist das Lachyoga.

Dabei handelt es sich um ein Lachen ohne Grund – ein Lachen als Körperübung. Von der traditionellen indischen philosophischen Lehre Yoga hat das Lachyoga vorrangig die Atemtechniken übernommen. Das Training findet in Gruppen statt, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer machen dabei Übungen, die an kindliche Spiele erinnern. Durch diese Körperübungen werden die positiven Auswirkungen des Lachens auf Körper und Geist genutzt, da der Körper nicht zwischen simuliertem und echtem Lachen unterscheiden kann und wir die gleichen physiologischen und psychologischen Vorteile haben.

Lachübungen

Lachübungen

Die Übungen beinhalten ein anfangs willkürliches Lachen, das in der Regel sehr rasch in ein spontanes, herzliches Lachen übergeht. Dabei wird der Umstand genutzt, dass lachende Menschen einander anstecken, indem die Teilnehmer während der Übungen darauf achten, Blickkontakt zueinander zu halten. Ergänzt wird das Lachen durch ausgelassene Bewegungen im Raum und durch wiederholtes rhythmisches Klatschen. Letzteres dient der Unterstützung der Ausatmung und aktiviert die Akkupressurpunkte der Handinnenflächen.

Lachstern

Lachstern

Einen weiteren Teil einer Trainingsstunde nimmt eine Lachmeditation – ein freies Lachen – ein, die durch Aufwärmübungen zur bewussten Ausatmung begonnen wird und dann in eine natürliche Lachwelle übergeht. Lachen und dazwischen Stille- denn kurze stille Zeiten vertiefen das Lachen. Die Lachmeditation ist die reinste Form des Lachens, sie ist eine kathartische Erfahrung. Wir machen das Lachen nicht, sondern werden zum Lachen.